IDC Studie: NetApp ist eine Schlüsselfigur beim Thema Data Services

Nach einer Studie der International Data Corporation (IDC) werden Firmen im Jahr 2022, die sich nicht zügig der digitalen Transformation stellen, knapp zwei Drittel ihrer möglichen Absatzmärkte verlieren. Mit der nötigen Schnelligkeit, die für eine derart schnelle Umstellung des Unternehmens erforderlich ist, ist die Cloud sehr schnell zur typischen Standardumgebung für Unternehmen geworden, die derart technologisch umgesattelt haben. Die meisten Firmen stellen ihre Sichtweise von „Cloud First“ um, da sie erkennen, dass Hybrid- und Multicloud-Strategien für ihre Pläne zur digitalen Optimierung und Transformation von grundlegender Bedeutung sind.

 

Oft sieht das IT-Ressort allerdings das Gegenteil. Anstatt sich mit der Transformation zu beschäftigen, sind die IT-Teams mit ihrer alltäglichen Arbeit konfrontiert. Die gestressten Informatikerstellen fest, dass ihre Unternehmen in die Cloud gehen – und die daraus resultierende Nutzung von Cloud-Services – die Verwaltungskosten anhebt, die Komplexität erhöht und neue Datenhaufen generiert.

 

Unser Technologie-Partner NetApp kann hier aufgrund den guten Beziehungen zu den führenden Cloud-Providern wie AWS helfen: Die Datenhaufen der Firma werden aufgelöst und gleichzeitig wird die Komplexität des Umstiegs in die Cloud vereinfacht, sodass die ausgelasteten ITler ihre Pläne durchziehen können, Apps der Cloud hinzuzufügen – und das Monate oder sogar Jahre früher.

 

Datenhaufen vermehren sich

Im Jahr 1993 schrieb Science-Fiction-Autor William Gibson: „Die Zukunft ist bereits da. Sie ist nur nicht gleichmäßig verbreitet.“ Diese Beobachtung beschreibt haargenau, was Kunden uns über die Zustände ihrer Firmen im Bezug auf Daten erzählen. Vor drei oder vier Jahren haben Technik-Vermarkter versprochen, dass die Cloud derartige Datenhaufen verschwinden lassen würde und damit einen Informationsstrom ähnlich einem Frühlingsgewitter auslösen würde. Aber es scheint, dass diese optimistischen Vorhersagen so akkurat waren wie eine Wettervorhersage im April. Der Drang, alles in die Cloud zu lagern, hat das Datenhaufen-Problem verschlimmert.

 

Oft hören wir von Informatikern, dass der Wechsel zur Cloud oder die Modernisierung der Rechenzentrms die unabhängigen Datenbestände der Firma mehr als verdoppelt habe und es in vielen Fällen erschwert habe, nützliche Informationen von vorherigen Datensätzen aus den Clouds und den Rechenzentren zu bekommen. Es ist nicht überraschend, dass die Hauptursache des Problems besorgte Führungskräfte sind, die eine Agenda für digitale Geschäftstransformationen vorantreiben, die neue Anwendungen und Workflows schneller hinzufügt, als IT-Teams ihre Bereitstellung und Integration planen können.

 

Tatsächlich sind die modernen Anwendungen, die von den Geschäftsführern angestoßen werden, oft am besten für die Platzierung in skalierbaren Cloud-Speicher geeignet, während ältere Anwendungen häufig vor Ort aufbewahrt werden, da der Cloud der Wahl des Unternehmens der Speicher für diese eher traditionellen Anwendungen fehlt. In dieser Hybrid-Architektur werden diese modernen Anwendungen, die häufig als „Cloud Native“ bezeichnet werden, nur in der Objektspeicherung ausgeführt, während ältere geschäftskritische Anwendungen leistungsstarke Dateifreigaben mit geringer Latenz erfordern, die bisher in öffentlichen Clouds nicht verfügbar waren.

 

Darüber hinaus ist es wichtig, die ursprüngliche Umgebung und die zugehörigen Daten im Einklang mit Daten, die durch die Cloud generiert wurden, zu halten. So kann das Unternehmen Hybrid-Operationen durchführen oder eine „Lift & Shift“-Migration durchführen. Außerdem können sich Administratoren nicht immer sicher sein, welche Daten sich in älteren Anwendungen befinden oder damit verbunden sind, was das Risiko und die Komplexität erhöht. Natürlich können sie aber detaillierte Informationen über die entsprechenden Daten, die sie überwachen, abrufen; aber die von ihnen verwendeten Tools könne diese Informationen nicht mit den anderen Infrastrukturkomponenten in Beziehung setzen. Sie haben also keine Möglichkeit zu wissen, ob sich Änderungen auf andere Anwendungen auswirken.

 

An diesem Punkt verhindern Datenhaufen und die daraus resultierenden Herausforderungen bei der Überwachung verteilter Daten den Unternehmen einen Überblick in das Gesamtbild – weshalb sie ironischerweise eine digitale Transformation vollzogen haben.

 

Wie man das Problem angeht

Vor fast zwei Jahren begann die IDC mit der Erforschung von Datendiensten für die Hybrid Cloud. Das erklärte Ziel: Herausfinden, wie Organisationen Daten in einer Hybrid- oder Multicloud-Umgebung im Zeitalter der digitalen Transformation nutzen und veralten, und die damit verbundenen Herausforderungen und Bedürfnisse auszudecken, mit denen Unternehmen konfrontiert sind.

 

Zusätzlich versuchte die IDC zu verstehen, wie sich Hybrid- und Multicloud-Bereitstellungen auf das Datenservice-Ökosystem und die Integrationsstrategie auswirken. Hierzu empfehlen wir folgende Pressemitteilung über den IDC-Bericht „Weltweite Datendienste für die Hybrid-Cloud-Taxonomie“ (englisch).

 

Mit zunehmender Komplexität seit der Veröffentlichung des Berichts hat die IDC seine Forschung erweitert. Sie veröffentlichten „IDC’s World Wide Data Services for Hybrid Cloud Vendors – Key Players Portfolio Analysis“. In dieser Spezialstudie versucht die IDC Kunden zu helfen, fundierte Entscheidungen über Cloud-Datendienste zu treffen, um die Herausforderungen zu meistern, die bei der digitalen Transformation auftreten. Unser Technolgiepartner NetApp ist hierbei stolz darauf, in allen Marktkategorien, einschließlich sechs Dataservices-Segmenten, als Anbieter gelistet zu werden und dabei als Schlüsselfigur für Schutz- und Datenoptimierung aufgeführt zu werden.

 

In der Spezialstudie heißt es weiter: „[NetApp] nutzt moderne Technologien und führt rasch Innovationen ein, um Erkenntnisse über den gesamten Stapel der Anwendungsinfrastruktur hinweg und über die Standorte vor Ort und in öffentlichen Clouds zu unterstützen.“

 

Für weitere Informationen können sie hier eine Kopie der Spezialstudie herunterladen.

 

Dieser Artikel beruht in Teilen auf einer Pressemeldung unseres Technologiepartners NetApp: https://blog.netapp.com/idc-special-study-netapp-a-key-player-in-data-services/

Ihr Ansprechpartner bei VINTIN

Christoph Waschkau

Mitglied der Geschäftsführung

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